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Mobilitätsatlas

Heinrich Böll Stiftung

Daten und Fakten für die Verkehrswende. Wie schaffen wir ein Verkehrssystem, das soziale, ökologische und ökonomische Belange besser zusammenbringt? Der Mobilitätsatlas regt dazu an das Thema von vielen Seiten zu beleuchten.

Umweltfreundlich mobil!

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Ein ökologischer Verkehrsartenvergleich für den Personen- und Güterverkehr in Deutschland. In der umweltpolitischen Diskussion sind ökologische Verkehrsartenvergleiche stark nachgefragt und werden für unterschiedlichste Zwecke verwendet. Basierend auf der Studie „Ökologische Bewertung von Verkehrsarten“ (⁠UBA⁠-Texte 156/2020) zeigt die Broschüre „Umweltfreundlich mobil!“ überblicksartig und anschaulich die ökologischen Wirkungen der verschiedenen Verkehrsarten in Deutschland im Vergleich.

Digitale Infomappe: Multimodal unterwegs

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Die Vernetzung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln schafft attraktive Alternativen zum eigenen Auto. Viele Städte haben bereits praktische Erfahrungen mit multimodalen Produkten gesammelt, die der VCD im Rahmen des Projektes »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die Stadt der Zukunft« zusammengeführt hat. Zentrale Erkenntnisse von 13 Good Practice-Beispielen sind in dieser Digitalen Infomappe zusammengefasst. Mit Blick auf die notwendige Infrastruktur, Aspekte des Tarifs, des Vertriebs und der Kommunikation, gibt die kostenlose digitale Infomappe praktische Handlungsempfehlungen, um umweltfreundliche, multimodale Angebote weiter zu stärken.

Digitale InShaping sustainable digitisationfomappe: Shaping sustainable digitisation

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

A discussion paper from the German Environment Agency. Digitisation is not only transforming our society it is also having an impact on the environment: On the one hand, digitisation can improve the state of the environment for example through digitally optimised production processes. On the other hand, negative environmental rebound effects can arise, like a higher demand for internet-enabled products from which an increase in usage of resources and energy during production processes results. With this impulse paper, ⁠UBA⁠ shows where digitisation can create opportunities and challenges for environmental policy. In doing so, UBA aims to help shape digitisation in line with the guiding principle of sustainability.

Sustainable Webdesign

Tom Greenwood

The internet may be digital, but it carries a very physical cost. From image files to colors to coding languages to servers, the choices we make in our web work can eat up electricity and spit out carbon—and as the internet grows, so does the cost to the environment.

Designing for Sustainability

Tim Frick

Pixels use electricity, and a lot of it. If the Internet were a country, it would be the sixth largest in terms of electricity use. That’s because today’s average web page has surpassed two megabytes in size, leading to slow load times, frustrated users, and a lot of wasted energy. With this practical guide, your web design team will learn how to apply sustainability principles for creating speedy, user-friendly, and energy-efficient digital products and services.achhaltiges Reisen mit hohem Erlebniswert und ohne Jetlag.

The Global Internet Phenomena Report

Sandvine

Analyse des kanadischen Netzwerkausrüsters Sandvine im Oktober 2018.

Entwicklung und Anwendung von Bewertungsgrundlagen für ressourceneffiziente Software unter Berücksichtigung bestehender Methodik

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Die vorliegende Studie betritt Neuland, denn bisher konnte der Einfluss von Software auf die indirekte Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen nicht ermittelt werden. 

Rund um das Trinkwasser

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Welche Qualität hat das Leitungswasser in Deutschland? Wie wird es kontrolliert? Wie sieht es mit Nitrat, Blei oder Krankheitserregern aus? Was ist bei den Trinkwasserinstallationen im eigenen Haus zu beachten?ma von vielen Seiten zu beleuchten.

Wasser: wertvolles Nass oder Überfluss?

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Kann man Wasser eigentlich „sparen“? Ist Wassersparen zuhause sinnvoll und wo lohnt es sich für Umwelt und Haushaltskasse besonders? Antworten gibt dieses Faltblatt. Außerdem geht es darum, was jede und jeder Einzelne tun kann, damit unser Trinkwassere so gut bleibt, wie es heute ist, und was, damit auch Menschen und Ökosystemen in anderen Ländern noch genug Wasser bleibt.

Value of Water Research Report Series No.48, UNESCO-IHE.

Mekonnen, M.M. and Hoekstra, A.Y. (2010)

The green, blue and grey water footprint of farm animals and animal products, Value of Water Research Report Series No.48, UNESCO-IHE.

Wassersparen in Privathaushalten: sinnvoll, ausgereizt, übertrieben?

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

In Privathaushalten wird immer weniger Wasser „verbraucht“. Das klingt erst einmal positiv. Doch Wasserversorger schlagen Alarm: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nicht weiter Wasser sparen oder sogar wieder mehr Wasser nutzen, da nicht mehr genug Wasser durch die Leitungsnetze fließt und diese extra gespült werden müssen. Dieses Hintergrundpapier legt dar, warum ein sorgsamer Umgang mit Wasser trotzdem sinnvoll und wo dies besonders wichtig ist. Denn Warmwassersparen ist aktiver ⁠Klimaschutz⁠. Aber es geht nicht nur ums Sparen: Sorgsam mit Wasser umzugehen heißt auch, im Alltag zu vermeiden, was der Qualität unseres Grundwassers schadet.

Living Planet Report 2020

World Wide Fund For Nature (WWF)

Kurzfassung

Wälder brennen, Feuchtgebiete trocknen aus, Eismassen schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Wir kennen diese Bilder und empfinden instinktiv: Da läuft was falsch. Das darf nicht sein. Unsere Eindrücke und die Bilder aus den Medien decken sich mit dem, was die Wissenschaft konstatiert. Auch die 13. Ausgabe des WWF Living Planet Reports belegt dies: Der Verlust setzt sich fort. Alles expandiert, nur die biologische Vielfalt nimmt ab.

Instrument zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Im Rahmen des vorliegenden Vorhabens soll eine umweltbezogene Bewertung der entstehenden Lebensmittelabfälle vorgenommen werden, um darauf aufbauend Maßnahmenvorschläge zu entwickeln, die zu einer Vermeidung umweltrelevanter Abfallströme beitragen können.

Indikator: Umweltfreundlicher Konsum

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Marktanteile von Produkten mit staatlichen Umweltzeichen, nach Umsätzen gewichtet.

Jugend und Konsum: Entwicklung von Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum mit Hilfe des Design Thinking Ansatzes

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Ziel des Forschungsprojektes war es, Aktivierungsstrategien für Jugendliche zu nachhaltigen Konsumhandlungen zu identifizieren. Mit nachhaltigkeitsaffinen Influencer*innen wurde ein Wettbewerbsformat (www.lassmamachen.de) entwickelt und deren Gewinner*innen bei der Verbreitung ihrer Ideen unterstützt. Ergebnisse des Projekts sind ein Indikatorenset zur Bewertung ökologischer Relevanz jugendlicher Alltagshandlungen, „Verbreitungswissen“ zu den im Projekt als zentral identifizierten Bereiche mit Wissensbedarf (Finanzierung, Faktenwissen, Beteiligung & Vernetzung, Social Media Skills) sowie Empfehlungen zur Einbindung von Influencer*innen in Forschungsprojekte.

Schwerpunkt 1-2018: Recycling

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Das Magazin „Schwerpunkt“ des Umweltbundesamtes widmet sich in jeder Ausgabe relevanten Themen im Bereich Umweltschutz. Es erscheint halbjährlich. In der Ausgabe 1-2018 beleuchtet das ⁠UBA⁠ die Kreislaufwirtschaft in Deutschland, mit besonderem Fokus auf dem Rohstoff „Kunststoff“. Das Heft bietet Zahlen, Daten und Fakten, zeigt aktuelle Problem auf und diskutiert mögliche Lösungen in der Kreislaufwirtschaft.

Plastikatlas

Heinrich Böll Stifung

Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff / 5. Auflage
Plastik ist allgegenwärtig: Wir nutzen es für lebensrettende medizinische Geräte, für Kleidung, Spielzeug und Kosmetik; wir verwenden es in Landwirtschaft und Industrie. Aber wir wissen auch, welch wachsendes Risiko Plastikmüll in der Umwelt, auf Deponien und in den Weltmeeren darstellt.

Ratgeber: Abfälle im Haushalt

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMU⁠), dieses vertreten durch den Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Vermeiden, Trenne, Verwerten. Der beste Abfall ist derjenige, der erst gar nicht anfällt. Dies ist leicht gesagt, aber um die Bedeutung dieser einfachen Botschaft zu erfassen, sollte sich jeder einmal persönlich ansehen, wo bei ihm zu Hause Abfälle anfallen, und nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs, in der Freizeit, im Urlaub, …

Diplomatie für Nachhaltigkeit

Bericht des Auswärtigen Amtes zur Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Die erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) erfordert nicht nur entschiedenes Handeln der Staaten nach innen, sondern auch eine an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtete Außenpolitik, die Aspekte wie Friedenssicherung, nachhaltige Entwicklung und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet. Diesem Anspruch ist auch die deutsche Außenpolitik verpflichtet.